Fibrevision Fibre TQS - POY und FDY

Der Standard für POY und FDY Überwachung 

Mit dem Überwachungssystem FibreTQS für POY und FDY Überwachung lassen sich Fehler erkennen und beseitigen, bevor es zu Störungen in Folgeprozessen kommt. Die Qualität steigt und die Prozesskosten sinken. 

FibreTQS erkennt alle POY- und FDY-Qualitätsmängel in Echtzeit. So können nicht nur fehlerhafte Spulen ausgesondert, sondern auch die Fehlerursachen erkannt und beseitigt werden.

FibreTQS ist den herkömmlichen Offline-Prüfungen einen grossen Schritt voraus. Denn Qualitätsmängel, die in den Folgeprozessen für POY und FDY auftreten, sind meistens die Folge kurzzeitiger oder unregelmässig auftretender Fehler, die bereits im Garn vorliegen. Gerade diese Fehler können durch zeitversetzte Prüfungen jedoch nicht erkannt oder verhindert werden.

Quellen für Qualitätsprobleme

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Qualitätsprobleme in diesen Prozessen lassen sich im Wesentlichen auf folgende Störungen zurückführen:

Spinnpräparation
Kurzzeitige Abweichungen in Form von vorübergehenden Fehlern oder hohen CV-Werten führen zu:

  • Vorübergehenden Spannungsfehlern im DTY-Prozess
  • Farbabtönungen im FDY-Prozess

Mechanische Qualität
Dickstellen und Filamentbrüche führen zu:

  • Vorübergehenden Spannungsfehlern oder Fadenbrüchen im DTY-Prozess
  • Stopps aufgrund von Kettenfadenbrüchen und verminderter Gewebequalität im FDY-Prozess

Geringe oder variable Verflechtung führt zu:

  • DTY: hohe Fadenbruchraten
  • FDY: viele Unterbrechungen aufgrund von Kettenfadenbrüchen 

Sensoren

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  • In POY- und FDY-Prozessen sind optische und Spinnpräparationssensoren des Typs FibreTQS üblich, die alle relevanten Parameter messen. Spinnpräparationssensoren werden vor der ersten Galette (nach den Öldispersionsdüsen) montiert. Gemessen werden Mittelwerte der Spinnpräparation sowie kurzzeitige Abweichungen und vorübergehende Fehler. Die Sensoren sind direkt an die Schnittstellenelektronik angeschlossen. Diese befindet sich in einem IP64-Gehäuse, das hinter den Sensoren angeordnet ist.
  • Optische Sensoren befinden sich normalerweise im Spulbereich und sind auf einem Arm montiert, die die Sektionselektronik enthält. Mit diesen Sensoren werden Verflechtungsgrad (Mittelwerte und Abweichungen), Denier-Abweichung sowie Dickstellen/Filamentbrüche gemessen.

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